Hessische Arbeitsmarktförderung

Hessische Arbeitsmarktförderung

Arbeitsmarktförderung in Hessen. Was heißt das konkret? Dafür sorgen, dass Menschen nach längerer Erwerbslosigkeit wieder in Arbeit kommen. Jungen Menschen ohne Schulabschluss den Weg in eine berufliche Zukunft weisen. Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt integrieren. Die Gleichstellung von Mann und Frau vorantreiben. All das und mehr ist Teil der Arbeitsmarktpolitik, die vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gestaltet wird. Es geht darum, Talente zu aktivieren und ihnen echte Chancen zu eröffnen, einer angemessenen Beschäftigung nachzugehen.

Erklärtes Ziel ist es, Benachteiligte in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu integrieren. Eine solche Politik ist gut für die Menschen und für die Unternehmen. Sie drückt Wertschätzung gegenüber dem Einzelnen aus und macht sich stark für Chancengleichheit und soziale Inklusion. Sie berücksichtigt regionale Besonderheiten und setzt auf das kommunale Know-how. Und sie verknüpft Arbeitsmarktförderung mit Fachkräftesicherung. Denn in Zeiten des Fachkräftemangels ist es wichtiger denn je, auf Qualifizierung und Einbindung bislang benachteiligter Menschen zu setzen. Die Langzeitarbeitslose, der Flüchtling mit guter Bleibeperspektive, die Schulabbrecherin, der Qualifizierte mit Behinderung – sie alle können mit der richtigen Aktivierung und Unterstützung zu wichtigen Leistungsträgern werden. Der Ansatz der Förderung ist grundsätzlich rechtskreisübergreifend: Die Förderung richten sich nach den individuellen Förderbedarfen der Zielgruppe und nicht nach den Schnittstellen und Abgrenzungen zwischen den einzelnen Sozialgesetzbüchern.

Zuletzt aktualisiert am 10.10.2017
Ansprechpartner

Dörte Ahrens

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie in der Informationsbroschüre zur Hessischen Arbeitsmarktförderung sowie in den aktuellen Fördergrundsätzen.

Darüber hinaus können Sie sich über die Zielvereinbarungen des Landes Hessen mit den 26 Landkreisen und kreisfreien Städten informieren.