Schutz vor nichtionisierender Strahlung

Schutz vor nichtionisierender Strahlung

Um den bekannten Risiken nichtionisierender Strahlen zu begegnen, wurde im Jahr 2009 das Gesetz zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen (NiSG) verabschiedet.

Das NiSG regelt den Schutz und die Vorsorge im Hinblick auf die schädliche Wirkung nichtionisierender Strahlung, die durch die Anwendung dieser Strahlung am Menschen verursacht werden können.

Es gilt für:

  1. den Betrieb von Anlagen zur medizinischen Anwendung nichtionisierender Strahlung in der Heil- und Zahnheilkunde
    und
  2. für den Betrieb von Anlagen zur Anwendung nichtionisierender Strahlung außerhalb der Medizin, soweit die Anlagen gewerblichen Zwecken dienen oder im Rahmen wirtschaftlicher Unternehmungen Anwendung finden. Hierunter fallen die in Sonnenstudios betriebenen Solarien und sonstigen UV-Bestrahlungsgeräte wie z.B. Gesichtsbräuner. 
Zuletzt aktualisiert am 27.04.2017