Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitik

Hessen ist nicht nur eines der wirtschaftsstärksten deutschen Bundesländer, sondern zugleich eine der dynamischsten Wirtschaftsregionen in Europa. Neben den umsatz- und exportstarken hessischen Hochtechnologiebranchen sorgt vor allem der boomende Dienstleistungssektor für den rasanten Strukturwandel und das anhaltende Wirtschaftswachstum in Hessen. Gleichzeitig gibt es aber auch bei uns Menschen, denen es nicht gelingt einen Einstieg in Arbeitsmarkt zu finden oder sich im Arbeitsmarkt zu halten.

Die Hessische Arbeitsmarktpolitik beruht  auf den Werten der hessischen Verfassung, die der Teilhabemöglichkeit am Erwerbsleben einen zentralen Stellenwert beimisst. Ohne einen Zugang zum Erwerbsleben ist eine Teilhabe an der Gesellschaft nur sehr eingeschränkt möglich.

Das Ziel Hessischer Arbeitsmarktpolitik ist es Brücken in den Arbeitsmarkt zu bauen und notwendige Hilfestellungen zu organisieren. Bildung und Qualifizierung sind zentrale Elemente. Dabei folgt die Hessische Landesregierung konsequent einem Ansatz der Dezentralisierung. Welche konkreten Maßnahmen notwendig sind um erfolgreiche Integrationsarbeit zu leisten, wird ebenso im Dialog mit der Region entwickelt, wie eine realistische Einschätzung über die Integrationsziele des SGB II.

Die wesentlichen Instrumente Hessischer Arbeitsmarktpolitik sind zum einen die Arbeitsmarktförderung mit ihren regionalisierten Budgets für Arbeit und Ausbildung und zum andern die Steuerung der Kommunalen Jobcenter durch Zielvereinbarungen und Fachaufsicht.

Zuletzt aktualisiert am 22.05.2017